Fördern statt Unterfordern!

2016/05/18
von Andreas Hess
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Auch 2016 kehrt unser Schlossplatzfest wieder – und zwar Mitte Juni – drei Tage lang

Schlossplatzfest-2016-Final

Und heute stellen wir zudem einen weiteren neuen Freund und Förderer vor, den wir von unserem Vereinsziel überzeugen konnten und der uns hilft.

BAUER Signal Iduna Versicherungen, Alexander Nürnberg

 

Auch starke Partner wie InNatura GbR stellen ihr Angebot vor.

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Auszug aus dem Programm: 

Am Freitag, den 17.06.2016 um 16:00 Uhr Eröffnung durch Axel Imholz  (Gesundheits- und Klinikdezernent der Landeshauptstadt Wiesbaden)
Anschließend Grußwort von  Frau Stadträtin Scholz, Dezernat für Schule, Kultur und Integration in Vertretung für unsere Schirmherrin Frau Dr. Schröder.

Die Aktiven auf der Bühne sind :

Elly Phonics / Elly Heus Schule
Sadeva
Urban Club Band
Musiker von der Werner von Siemens Schule
Modern Music School Wiesbaden
Country Sweethearts
Mercurio Lino
Claudia Matejunas – Schlager & Oldies  – (www.claudia-mc-music.de)
Porky Kronier & Billboard Trio (Songs aus den letzten Jahrzehnten, arrangiert für zwei  Gitarren  und mehrstimmigen Gesang)
Best Before After – Rock-Pop Band
Sonntag Anton/ Frühschobbe
Zinnobro – Kinderclown
Zumba La Ninja
Maxime Schuster (die Siebenjährige singt Helene Fischer Hits)
Dance Akademie
Lena Kremer
Rick Chayenne
Oliver Neumann Elvis Imitator
EVIM Ruhestörung
Blind Foundation – Pop/Rock/Jazz/Schlager (zwei der vier Musiker sind blind)

Tombola & Abschiedsrede  
Johnny SKANDAL und seine skandalöse  Band

Für evtl. Rückfragen steht Ihnen Maiko Büchl –  1. Vorsitzender, Interessenverband für Menschen mit Behinderung e.V. – unter Telefon: 0172 – 613 48 95 zur Verfügung

Weiteres in unserem Pressespiegel 2016

 

 

 

2016/05/04
von Andreas Hess
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5. Mai – Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Dieser Artikel soll persönlich erlebte Zurücksetzungen nicht bagatellisieren. Es ist eine Einführung zum nicht wegdiskutierbaren Kern der Sache.

Wie sieht es denn eigentlich aus, wenn eine Gruppe von Menschen in der Öffentlichkeit für ihre Belange wirbt? Es müssen nicht Menschen mit Behinderung gemeint sein, es können Frauen sein oder auch ganz einfach Erwerbstätige, die Gerechtigkeit einfordern.

Es liegt auf der Hand, dass es im Grunde genommen um Umverteilung geht. Denn mit Worten alleine kommt man nicht weit. So kommen gleich auch Fragen hinterher wie: Wer soll hier nachgeben? Wer soll die Forderungen bezahlen? Kann das auch ohne Geldmittel gelöst werden?

Und dabei brummt die Wirtschaft. Wenn auch die statistischen Zahlen bekanntlich schöngerechnet wurden, bestätigt die aktuelle Rentenerhöhung das freundliche Gesicht der derzeitigen Situation für die Meisten. Wenn man von den Herausgerechneten absieht, wird da etwa auf hohem Niveau gejammert? Was hat sich denn im Vergleich zu früher verschlechtert?  Wir alle, auch die Einkommensschwachen – wenn auch nicht unmittelbar – profitieren doch vom technischen Fortschritt.

Nunja, man sieht, hört und liest schon von Mängeln, wenn man genauer sucht. Doch das hat sich niemand extra ausgedacht. So ein bisschen Flexibilität muß man ja der Verwaltung auch zugestehen, die doch auch über Haushaltsgesetze dazu angehalten wird, im Voraus zu planen und dies findet ja auch in einem demokratischen Prozess statt.

Inkonsistente Regeln

Sucht man doch weiter nach möglichen Gründen, so kommt man irgendwann darauf, dass es im Dschungel an Regeln und Gesetzen mitunter groteske Konstellationen geben kann, die einander widersprechen.

Zum Beispiel ist der Hauptkritikpunkt des Blindenverbandes der, dass die Blindenhilfe nach wie vor nur dann gewährt werden soll, wenn ein blinder Mensch die Voraussetzungen für Sozialhilfe erfüllt. Bei der Eingliederungshilfe dagegen sollen die strengen Regeln für die Anrechnung von Einkommen und Vermögen gelockert werden. Auch wenn man hier austritt und dort eintritt, die Blindheit bleibt – die zusätzlichen Belastungen und Bedürfnisse.

Es geht also um einander entgegenstehende Regelungen, die keine Einzelfälle sind wie zum Beispiel der Eintrag „Persönliches Budget – Probleme in der Praxis“ (Link) in der Wikipedia als beispielshaftes Indiz für diese Annahme zeigt.

Die Proteste beziehen sich also zum Teil – objektiv gesehen – auf die Harmonisierung der Regelungen, was ja im Zeitalter der Globalisierung zum Prozess gehört. Es liegt dabei in der Natur der Sache, dass internationale Vermögenssteuerabkommen vorrangig behandelt werden, um die Kassen zu sanieren. Und deshalb ist eine Erinnung von Seiten der „Kleinen“ durchaus angebracht.

Eindruck: Wie es jedem gerade so passt

Verwässert wird dieses Anliegen teilweise durch die Vielfalt an Behinderungsformen und verschiedenen Qualifikationsstufen bis hinauf zu einer blinden Anwältin, bei der die Sparobergrenze von 2500,-€ im Verhältnis zur beruflichen Qualifikation widersinnig ist, Sie wird so – im Vergleich zu ihren Kollegen – zurückgesetzt. Diese Uneinheitlichkeit beim Sozialrecht und der in der Arbeitwelt vorhandenen Situation ist also so ein Punkt, der Menschen mit Behinderung den Einstieg in das Berufsleben erschwert – und das soll nicht sein.

Doch die Vielfalt an Behinderungen führt zu unterschiedlichen Maßstäben. Und wenn man den Belangen einer bestimmten Gruppe gerecht geworden ist, kann dies nicht einfach so ohne Prüfung auf andere Behinderungsformen übertragen werden. Diese Gerechtigkeit kann dann so ausufern, dass für die Sachbearbeiter die gesetzliche Situation vollends unübersichtlich wird. Denn weiß jemand, wieviele Behinderungen es eigentlich gibt und in wieviele Grade sie sich unterteilen lassen? Und sind Menschen mit niedriger Frustrationstoleranz nicht schlimmer dran als die mit höherer Tolerenz? Es ist ein Faß ohne Boden. Wenn die Zeit für die Überarbeitung der Gesetzte falsch bemessen wird, gibt es Mängel – wie auf jeder Baustelle auch. Eine Abnahmeregelung für den Souverän gibt es allerdings nicht.

Überarbeitung statt Neuanfang?

Fügt man einem,…

  • durch Regeln eingeschränkten und
  • durch äußere Umstände getriebenen System mit geringen Spielräumen weitere Systemzwänge hinzu,
  • mit der guten Absicht, Fehlentwicklungen zu korrigieren und die Gesamtrichtung zu verbessern,

… sind die Beharrungskräfte nun einmal sehr groß.

Dieser Protesttag zur Gleichstellung entspricht dem Wunsch nach einer einheitlichen Lösung im Zeitalter der Globalisierung. Und diese Vereinheitlichung erfordert eine behörden- und auch länderübergreifende Abstimmung. Die Soveränität der Länder schreibt jedoch eine Prozedur vor, weswegen Änderungen durch Verwaltungsvorschriften verlangsamt und damit auch teuer werden.

Dazu kommt, dass nach einer ersten Verbesserung weitere Forderungen erhoben und dadurch die Regeln und Rechtssprechung zum Spielball der Interessen werden könnten.

Dieser Eindruck kann vermieden werden, wenn die mitunter vernommene Forderung nach der Neugliederung des Bundesgebietes als Gelegenheit verwendet wird, um gleichzeitig die Rechtsprechung (PS: nicht nur bezüglich der Menschen mit Behinderung) zu harmonisieren.

Dies käme zwar später, dürfte aber Vorbehalte in Sachen „Gesetzwerk nach Gusto und Belieben“ entkräften – wenn wir jetzt hier mal von anderen Lobbygruppen absehen!

Damit die bis heute offenbar gewordenen Widersprüche beseitigt werden, müssen die von Menschen mit Behinderung als unnötig empfundenen Belastungen auch von den Beamten ohne Behinderung gut verstanden werden. Die Kommunikation darüber scheint nicht gerade glücklich zu verlaufen.

Das Studium der derzeit geäußerten Kritiken (1) (2) (3) am geplanten Teilhabegesetz bei Kobinet-Nachrichten lässt vermuten, dass die meisten Probleme auf die Größe der Rückstellungen zurückzuführen sind, die mit den Gesetzesänderungen verbunden sind. Denn eine solche Störrigkeit denkt sich ja niemand aus, der keiner exklusiven Gruppe angehört, oder?

Deshalb richtet sich der Europäische Protesttag nicht nur an die Politik alleine, sondern auch an die Gesellschaft – als Denkanstoß.

Hier ist so einer.

ZITAT  „Private Haushalte wendeten im Jahr 2013 für die unbezahlte Arbeit 35% mehr an Zeit auf als für die bezahlte Erwerbsarbeit. Anfang der 1990er-Jahre waren es sogar fast 50 % mehr. “ Quelle Norbert Schwarz und Florian Schwahn: Entwicklung der unbezahlten Arbeit privater Haushalte (pdf). In: Wirtschaft und Statistik, Heft 2/2016

Der Leser mag dies interpretieren und auch Lösungen überlegen.

PS: Der Artikel kann Spuren von Sarkasmus enthalten.

Andere Artikel zum Tag

5. Mai: Protest oder Aktion?(Link) auf 
kobinet-nachrichten.org

Aktionstag 5. Mai (link) auf dunital.eu
Krach schlagen für ein gutes 
Bundesteilhabegesetz (Link) auf dbsv.org

Kommentar von Ottmar Miles-Paul (Link) zum Stand
der Dinge zwei Wochen später auf kobinet-nachrichten.org

2016/03/19
von Andreas Hess
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Leben in Würde für ein schwerkrankes Kind aus Klarenthal

Eine Mutter in Wiesbaden-Klarenthal möchte ihr schwerkrankes Kind bestmöglich versorgen und bittet aus diesem Grund um eine ebenerdige Wohnung. Spenden seien ebenfalls willkommen. Denn das 17 Jahre alte Auto ist zu klein für das Einladen eines Rollstuhles.

Ein ausführlicher Bericht über Tobias und über seine seltene Krankheit (800 Einzelfälle in der BRD) findet sich jetzt in der Rhein-Main-Presse. Und auch bei der Rheingauer Volksbank wurde ein Spendenkonto eingerichtet.

Uner dem Stichwort Tobias kann auf das Konto von Christine Kirsch eine Geldspende überwiesen werden.
IBAN DE39510915000000164240 BIC: GENODE51 RGG

Wir spendeten privat, hoffen darauf, dass die Leser sich auch einen Schubs geben und drücken die Daumen, dass Tobias in die Medikamentenstudie aufgenommen werden kann.

2016/03/08
von Maiko Büchl
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, es ist wieder soweit!

Am 17-19.06.2016 wird das Schlossplatzfest/Behindertentage meets Streetfood Wiesbaden stattfinden vor dem Rathaus in Wiesbaden mit einem super Bühnen/Platzprogramm, mit Kinderwelt, Informationsständen und Gaumengenüssen aller Art – auch Frühschobbe mit den besten Äpplern der Stadt und dem beste Handkees Hessens !
In Planung eine Teilnehmerinnen Auswahl für die Mrs. Wiesbadenwahl 2017 welche in Planung ist!!! Und eine Mitmach Tombula erster Preis hat einen Wert von ca 1000€.
Nähere Infos ab dem 01.06.2016 unter www.ivfmb.de oder in unserer Facebookgruppe Sunrise (https://www.facebook.com/groups/ivfmb/)

2016/03/06
von Andreas Hess
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Eine „Schnapsleiche“(?) rechts vom Eingang einer Eckkneipe

Ich staunte nicht schlecht, als ich Mittags um 14 Uhr eine Eckkneipe betrat, um einem Freund etwas zu bringen. Mitten auf dem Bürgersteig lag jemand auf dem Bauch. Nachts oder in aller Morgenfrühe während dem Brötchenholen habe ich schon Saufkumpanen gemeinsam am Boden horchen gesehen. Doch diese Trinkkultur schon am Mittag vorzufinden, das war für mich neu.

Rasch stellte sich heraus, dass er an einer Herzkrankheit leidet. Puls, Atem waren ok, die Kommunikation verlief vernünftig, nur die Knie wollten nicht. Binnen einer Stunde lag der vor zwei Wochen entlassene Expatient – nach einer Pause und mit Wasser und einem hineingetröpfelten Medikament versorgt – mit hochgelagerten Beinen in seinem Bett – im zweiten Stock. Und das auch noch aus eigener Kraft und unter kundiger Führung einer Nachbarin.  Vielen Dank auch an die Hundebesitzer, die aus dem Sperrmüll eine Sitzgelegenheit organisierten. Und auch im Haus bestanden Kontakte untereinander, die zur Nachbarschaftshilfe führten. Vorbildlich. Worum es jetzt hier drehen soll, ist der allererste Eindruck. Es ist schon problematisch, dass eine überzogene Trinkkultur ihren Schatten auf die kranken Menschen wirft.

Denn die zu Hilfe gebetenen Senioren in der Eckkneipe waren sehr überrascht und sahen sich außerstande, beim Tragen auf der Treppe zu helfen. In der Eckkneipe kam danach die Frage auf, ob ich den Rettungsdienst gerufen hätte, da dieser Mann nun im Bett sei. Ich nahm es ihnen nicht übel, da sie den Mann nicht hätte tragen können, aber auch hier war eine gewisse Begriffsstutzigkeit und Hilflosigkeit festzustellen.

Wenn es ein Schlaganfall oder ein Herzinfakt gewesen wäre, kommt es jedoch auf jede Sekunde an. Man weiß ja nicht, wie lange der Mensch schon auf dem Boden liegt.

Da gibt es noch einiges zu besprechen und auch füreinander zu sensibilisieren, besonders in Sachen eigene Vorbehalte, die unbewusst vorhanden sind, Verwechslungen begünstigen und das sofortige Engagement hemmen.

Es ist aber nicht nur die Ähnlichkeit mit Betrunkenen oder der Zeitdruck – auch das soziale Gefälle setzt die Helfer herab, da sie sich ja – in einer Minijob-für-fast-keine-Rente-Zeit – als „Gutmensch“ outen. So zumindestens verstehe ich die Reaktion von – allerdings zierlich gebauten – Passanten, die am Samstag nicht unmittelbar in Arbeitsprozesse eingebunden waren, aber keine Zeit hatten.

Aus diesem Grund sind in loser Folge Tipps beabsichtigt, wie man mit verschiedenen Symptonen umgehen kann: Gleich den Rettungswagen, die Feuerwehr oder eine andere Form von Hilfe zum Treppen-Hochtragen rufen oder sich als Laie mit den Symptomen auseinandersetzen, das wäre zu besprechen.

Ehemalige Helfer und Erfahrene können sich an der Folge beteiligen. Mail an info@ivfmb.de genügt.

2016/02/17
von Andreas Hess
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Linktip für alle, die sich für die allgemeine Situation „da draußen“ interessieren

„… All diese Projekte haben eins gemeinsam, hier wird nicht etwas Deutsches übergestülpt, sondern so geholfen wie die Menschen vor Ort es auch als Hilfe wahrnehmen und annehmen können und das halt mit deutschem Organisationstalent. …“

 Übergeordnetes, damit alle Konzepte greifen können.

Die Einleitung zum Thema findet sich hier .  Dort sind auch Ansprechpartner zu finden. Eventuelle Kommentare bitte auch dort verfassen.

 

 

2016/01/29
von Andreas Hess
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Nachlese zur Tatort-Folge „Totenstille“ – Warum der Drehbuchautor Lob verdient

Herr Daniel Büter, Fachbeirat für barrierefreie Technologie beim Deutschen Gehörlosen-Bund e.V. kommentierte hier die Tatort-Folge „Totenstille“  (online ansehbar). Bei diesem Tatort spielten drei gehörlose Schauspieler und eine Gebärdensprachdolmetscherin mit, so dass Millionen von Fernsehzuschauern nebenbei Informationen über Gehörlose erhielten. Erwähnt wird unter anderem, was auf unrealistische Weise dargestellt wurde.

Und wir ergänzen außerdem noch, dass Frau Julia Probst – im Kommentar nur namentlich erwähnt – als „… die bekannteste gehörlose Bloggerin …“ maßgeblichen Anteil an der filmischen Umsetzung des Drehbuches hatte. Denn einem Mensch ohne Behinderung gelingt es nicht, sich in eine Welt von Menschen mit Handicap hineinzuversetzen – denn bei anderen Menschen macht man das ja auch nicht. Menschen mit Handicap können noch ungewohnter und fremder sein. Deshalb muss man länger hinschauen, Meinungen einholen, Kommentare wahrnehmen, sich eigene Gedanken machen, nachfragen … und dann klappt es … über das normale Benimm. Und tatsächlich war es der Drehbuchautor selbst, der über seinen Schatten gesprungen ist und seine Namensvetterin fragte, ob sie ihn beraten könnte (Link zum Interview mit Frau Julia Probst).

Wir meinen: Gut gemacht, Herr Peter Probst.

 

 

2016/01/13
von Andreas Hess
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Echolot-Brille hilft Blinden, sich in Räumen zurechtzufinden und ein Gerät erkennt Texte und liest sie vor

Hier geht es zu einem Online-Artikel auf Technology Review. Dort wird eine auf Akustik basierende Technik vorgestellt, die blinden Menschen eine Vorstellung vom den sie umgebenden Raum vermittelt. Zum anderen ist dort ein Hinweis auf einen Hersteller, der ein Gerät anbietet, das Sprache erkennt und vorliest. Das muss für Analphabeten interessant sein. Denn „… in Deutschland gibt es 7,5 Millionen Erwachsene (14,5%), die aufgrund ihrer begrenzten schriftsprachlichen Kompetenz nicht in der Lage, am gesellschaftlichen Leben in angemessener Form teilzuhaben und sind somit funktionale Analphabeten …“ (Quelle des Zitates).

2016/01/08
von Andreas Hess
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Zitat: „Nur akute Krankheiten schützen den Bewerber, keine drohenden.“

Link zur Forderung: „Intelligente Algorithmen: Experten fordern juristisches Update für Big Data„.

In diesem Zusammenhang sei an die Arbeiten von Bruce Schneier („Big Data“) und Jaron Lanier (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2014) erinnert. Weitere Informationen zu diesem Themenkomplex liefern Suchmaschinen wie z.B. MetaGer.de.