Fördern statt Unterfordern!

3. Dez – Aufführungen von Menschen mit Behinderung auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt

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Als Dankeschön für die Einführung  des International Day of Persons with Disabilites durch die Vereinten Nationen 1993 (2008 Menschenrechtsübereinkommen über die Rechte behinderter Menschen) und für den Tag der Menschen mit Behinderungen im Hessischen Landtag 2013 am 30. August in Wiesbaden stellen verschiedene Gruppen sich von 15°° bis 17°° Uhr auf der Bühne vom Wiesbadener Sternschnuppenmarkt vor.

15:00  Eröffnung und Einweihung der Rampe mit Ingmar Jung
15:10  Vortrag Fresenius Kurhausilvesterkarte
15:20  Gesang Lino Gesang
15:40  Aidshilfe Vortrag Galaball
15:45  Modenschau
16:10  Claudia M. Gesang
16:40  Maiko Sunrise Trentini
16:50  Clique Gesang
17:00  PAUSE
17:30  (Vorhang) Zumba Tanz
17:40  Preisvergabe/ Abmoderation

Wir freuen uns auch über die zehn Prozent Rabatt bei Frau Monika Berger von LEB Chiropractic, Biebricher Allee 94. Alternativ wird sie an den Interessenverband für Menschen mit Behinderung spenden.

Die Teilnehmer würden sich sehr über reges Interesse an den Aufführungen auf dem Sternschnuppenmarkt freuen und der IVfMB e.V. auch über viele Behandlungen am 3. Dezember bei Chiropraktorin Frau Monika Berger, die ihren Beruf schon während dem ersten Behindertentag in Wiesbaden vorstellte.

Ein herzliches Dankeschön auch an die Sponsoren.


H I N T E R G R U N D

Die Geschichte des Internationalen Behindertentages geht auf das Internationale Jahr der Behinderten von 1981 zurück, das damals das Motto “Einander verstehen – miteinander leben.” trug.

Zwölf Jahre später erinnerten die Vereinten Nationen jedes Jahr mit einem Gedenktag an die Belange von behinderten Menschen.

Und seit der Verabschiedung des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Jahre 2008 findet dieser Gedenktag am dritten Dezembertag statt.

Ein strittiger Punkt in diesem Vertragswerk ist der englische Orginalbegriff Participation, der als Partizipation in das Deutsche zu übersetzen sei und nicht bloß – wie geschehen – als Teilhabe, so Herr G. Heiden von Verein Netzwerk Artikel 3.

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